I love my Sixpack. /21.April_2010



Kurkuma, das unterschätzte Gewürz für die Fettverbrennung
/von Catherine Ebeling – RN, BSN & Mike Geary, zertifizierter Ernährungsspezialist.
Ich stelle Ihnen heute das Gewürz Kurkuma (Gelbwurz) — ein
wirkungsvolles Antioxidans mit einem erstaunlich gesundheitlichen
Nutzen vor.
Sie haben sicherlich in einem meiner Newsletter gelesen, dass Zimt
eines der wirkungsvollsten Antioxidantien ist, das man immer
übersieht. Vor allem wird immer wieder über bekannteren
Antioxidantien wie Acai-, Goji- und andere Beeren berichtet.
Haben Sie allerdings jemals Curry gegessen? Die gelbe Farbe im
Curry kommt von dem Gewürz Kurkuma und ist eines der
leistungsstärksten Antioxidantien von erstaunlichem Nutzen für die
Gesundheit.
In Indien wird Kurkuma seit Jahrtausenden als Farbstoff, Gewürz und
in der traditionellen indischen ayurvedischen Medizin verwendet.
Kurkuma ist eines der Gewürze, die die Fettverbrennung und die
Heilkraft unterstützt, mehr als jedes andere Gewürz. Es bekämpft
freieRadikale, wirkt entzündungshemend und antibakteriell.
Was ist Kurkuma?
Kurkuma ist eine tropische Gebirgspflanze, die in Indien und
Südasien wächst. Aus den Wurzeln des Strauches wird Kurkuma
hergestellt. Der aktive knallgelbe Inhaltsstoff heisst Curcumin.
Diesem Gewürz wird ein reinigender und energiespendender Effekt
zugesprochen. In Indien wird Kurkuma bei Herpesbläschen, Mumps,
Masern, Windpocken und Insektenstichen verwendet.
Die indische Heilmedizin Ayuveda verwendet dieses Gewürz, um den
ganzen Körper zu reinigen, bei Verdauungsbeschwerden und zur
Behandlung von Fieber, Infektionen, Leberleiden, bei
Gallenblasenproblemen und Arthritis. Alles langfristige
Schädigungen durch freie Radikale. Es kann sogar helfen Fett zu
verbrennen, und scheint Herzerkrankungen sowie Alzheimer und
Parkinson entgegenzuwirken.
Eine Substanz gegen Verdauungsbeschwerden und um die
Fettverbrennung anzuregen…
Kurkuma hilft, Fett zu verdauen, indem der Fluss der
Gallenflüssigkeit in der Gallenblase stimuliert wird. Es gilt als
Bitterstoff und führt durch den intensiven Geschmack schneller
zu einem Sättigungsgefühl.
Studien haben ausserdem gezeigt, das Kurkuma sehr dabei hilft,
Entzündungen zu reduzieren, bei Reizdarm, Colitis ulcerosa und
Morbus Crohn.
Für das Herz ist Kurkuma ebenfalls sehr wirkungsvoll, da es
Substanzen enthält, die das Blut davon abhalten zu schnell zu
gerinnen. Dies ist bei Herzattacken und Hirnschlag von Vorteil.
Homocystein ist eines der primären Einflusswerte bei Herzanfällen
und signifikant reduziert,wenn Kurkuma im Körper vorhanden ist.
Kurkuma und Reduktion des Krebsrisikos…
Kurkuma ist auch eine potente Waffe gegen Krebszellen. Studien
haben gezeigt, dass Kurkuma das Wachstum von Krebszellen verhindern
kann, aber auch schon bestehendes Tumorwachstum reduziert und
einer Verbreitung vorbeugt.
Kurkuma und Alzheimer
Eine der aktuellsten und spannendsten Studien zeigt, dass Kurkuma
eine Wirksamkeit gegen Alzheimer besitzt. Studien bei der indischen
Bevölkerung haben gezeigt, dass Alzheimer und Demenz bei der
älteren
Bevölkerung wenig verbreitet ist. Dies aufgrund der hohen
Verwendung von Curry bei den Mahlzeiten.
Alzheimererkrankte haben ein bestimmtes Plaque im Hirn, welches
vermutlich die Ursache von Alzheimer ist. Kurkuma ist in der Lage
dieses Plaque zu zerstören und das Hirn so zu schützen.
Curry beinhaltet unter anderem Kurkuma, nebst anderen Gewürzen. Nur
mit Curry zu würzen würde allerdings nicht so viel Kurkuma liefern
wie reines Kurkuma. Natürlich hat Curry auch einen Nutzen, es ist
allerdings eine Mischung verschiedener Gewürze. Sie können
gedünstete Äpfel, Blumenkohl, grüne Bohnen, Ziebeln und vieles mehr
mit Kurkuma oder Curry würzen. Auch Salat-Dressing kann so einen
wundervollen Geschmack bekommen.
Da Kurkuma im Körper relativ schnell abgebaut wird, sollte man
zusätzlich mit Pfeffer würzen, um dem Abbau entgegenzuwirken.
Ist Tee wirklich gesund und hilft Tee beim Abnehmen?
/Artikel von Mike Geary – Zertifizierter Ernährungsspezialist, Zertifizierter Personal Trainer
Dieses Getränk hilft Ihnen, Ihren Blutdruck, Ihren Blutzucker und vieles mehr unter Kontrolle zu halten:
Wir haben alle schon x-mal gehört wie gesund Grüntee ist, aber haben Sie auch gewusst, dass folgende Tees ebenfalls gesundheitliche Vorzüge haben? Nur spricht man nicht so oft darüber.
1. Kamillentee
2. Hibiskustee (allgemein unter Kräutertee bekannt)
*Kamillentee*
Ich habe ein Studie gelesen, dass Kamillentee helfen kann, den Blutzuckerwert zu kontrollieren (dies kann Diabetikern, aber auch Nicht-Diabetikern helfen). Ein stabilerer Blutzuckerwert kann unter Umständen helfen, Fett abzubauen.
Es gibt auch Theorien, dass einige der natürlichen Bindungen im Kamillentee den östrogenhaltigen Pestiziden und anderen chemischen Substanzen entgegenwirken kann, denen unser Körper tagtäglich ausgesetzt ist. Sei es durch Lebensmittel oder durch die Umwelt.
Seit bekannt ist, dass Kamillentee beruhigt und relaxt, versuche ich täglich vor dem Schlafengehen eine Tasse davon zu trinken.
*Hibiskustee*
in einer anderen Studio, die ich kürzlich las, wurde Hibiskustee eine leichte aber wirkungsvolle Unterstützung beschieden, den Blutdruck zu senken. Dies bei täglichem Genuss einer Tasse Hibiskustee.
Die Studie, die ich über Hibiskustee las, wurde an der amerikanischen Herz Association Konferenz vorgestellt:
“Das Resultat an Freiwilligen, die Hibiskustee tranken zeigte, dass diese im Vergleich zu der Placebogruppe beim systolischen Blutdruck einen Abfall von 7.2 Punkten hatten. Die Placebogruppe dagegen nur einen Abfall von 1.3 Punkten”.
*Andere Teesorten – Grüner, Weisser, Schwarzer, Oloong, Roter, Mate, etc*
Wir haben ziemlich viele Studien gesehen, die bei nahezu jeder Teesorte einen Benefit nachweisen konnten. Dies macht insofern Sinn als jede Teesorte verschiedene und einzigartige Antioxidantien in unterschiedlicher Anzahl beinhaltet.
Da so viele verschiedene Teesorten so viele unterschiedliche Nutzen und Antioxidantien haben, versuche ich, eine gute Mischung unterschiedlicher Teesorten zu trinken.
Was ich gerne machen ist, eine grosse Menge Eistee pro Woche herzustellen, indem ich 3-4 verschiedene Teesorten braue. Ich süsse meinen Tee ganz gerne mit etwas unbehandeltem Honig.
Einige Wochen nehme ich einen Teemix aus Grüntee, weissem Tee, Hibiskustee und rotem Tee…in den nächsten Wochen wähle ich einen Mix aus Schwarztee, Ollongtee, Matetee und weissem Tee.
Der Vorteil ist, dass man immer einen leicht unterschiedlichen Geschmack hat und es nie eintönig wird!
Manchmal gebe ich auch Pfefferminztee dazu, um noch mehr Abwechslung zu bekommen und noch andere Antioxidantien aufzunehmen.
Bei diesen vielen verschiedenen Möglichkeiten Teesorten zu mischen und auch täglich zu trinken, nimmt man eine grosse Vielfalt unterschiedlicher Antioxidantien zu sich und erhält einen noch grösseren Benefit, anstatt Tag ein, Tag aus immer den gleichen Tee (Eistee oder heissen Tee) zu trinken.
Probieren Sie dies einmal und geniessen Sie die unterschiedlichen Teesorten!







